Staat

Wohin steuert die Piratenpartei?


Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin erreichte die „Piratenpartei“ aus dem Stand 8,9 Prozent. Als Grund für den Wahlerfolg können nicht alleine lokale Besonderheiten des Stadtstaates Berlin angesehen werden.

Der Bundesvorsitzende der Piraten, Sebastian Nerz, sieht seine Partei auf Enterkurs auch in Richtung Bundestag. Seine im Jahr 2006 entstandene Bewegung sei keine „Eintagsfliege“ und wolle auf allen Ebenen Politik mitgestalten. Grundsätzlich will die Piratenpartei mehr Basisdemokratie und ganz neue Beteiligungsformen der Politik, vor allem im Internet, herstellen.

Wird es den Piraten gelingen ihr Wählerspektrum zu erweitern? Wird es durch die Piratenpartei auch längerfristig zu einer weiteren Aufsplittung des linken Lagers kommen? Welche neuen Trends haben die anderen Parteien, insbesondere die Grünen, versäumt?

Alexander Kähler diskutiert mit: Sebastian Nerz (Piratenpartei), Prof. Klaus Hurrelmann (Jugendforscher Hertie School of Governance), Constanze Kurz (Sprecherin Chaos Computer Club), Tissy Bruns (Der Tagesspiegel). (Text & Quelle: Phoenix)

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