Filmhinweise

Dschungelkind


Was uns unvorstellbar erscheint – Sabine Kuegler hat es erlebt: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte sie ihre Kindheit mitten im Dschungel von West-Papua, bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. Bis sie siebzehn war, kannte sie keine Autos, kein Fernsehen und keine Geschäfte. Sie spielte nicht mit Puppen, sondern schwamm mit Krokodilen im Fluss – und erlebte schon früh die alten Rituale des Tötens. Die Natur war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimat, der Himmel ihr Dach. Heute, nach Jahren in Europa, ist ihre Seele gefangen zwischen zwei Kulturen. Sabine Kuegler weiß, dass sie zurückkehren muss – zurück in eine Welt, die für viele nicht mehr existiert. (Text: Amazon / Quelle: Bild)

Klaus Kuegler ist Sprachwissenschaftler und zieht mit seiner Frau Doris und seinen drei Kindern in den Dschungel West-Papuas, um dort die Sprache eines neu entdeckten Eingeborenenstamms zu erforschen. Die achtjährige Tochter Sabine lebt sich schnell ein. Was die Familie nicht weiß: Sie sind mitten in eine Stammesfehde geraten, dessen Kämpfe sie zwar nicht direkt betreffen, in den sie aber immer öfter hineingezogen werden. Der Familie fällt es anfangs nicht leicht, den Grund für die Feindseligkeiten zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe, Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte haben als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der Annäherung, in dem beide Seiten voneinander lernen müssen. (Text: Wikipedia / Quelle: Blockbuster TV Pro Sieben)

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