Energie

Einmal quer durch Kasachstan – Großmacht in der Steppe


Die Reportage zeigt die enormen Veränderungen, die sich in den letzten Jahren in der ehemaligen Sowjetrepublik Kasachstan abgespielt haben. Angetrieben von den riesigen Gas- und Ölfeldern im Süden des Landes ist eine Energiegroßmacht entstanden. Kasachstan ist staubig und schier endlos, eines der zehn größten Länder der Erde: Es ist auch eine Energiegroßmacht, das einflussreichste Land in Zentralasien.

Der Staatspräsident hat eine neue Hauptstadt in die Wüste stampfen lassen, in der Bugatti und Bentleys spazieren fahren. Am Kaspischen Meer hat man sich wieder auf Kaviar-Produktion verlegt, aber auch andere Projekte profitieren vom plötzlichen Geldstrom: Am vormals ausgetrockneten Aralsee fließt wieder Wasser. Trotzdem leben die meisten Kasachen immer noch wie seit Jahrhunderten, in uralten Metropolen oder in Zeltstädten in der Steppe.

Eine Reise zwischen Arm und Reich, zwischen Jurten und Hochhäusern, zwischen heißer Wüste und eisigem Gebirge, einmal 3000 Kilometer quer durchs riesige Kasachstan. (Text & Quelle: ARD)

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