Staat

Staatssekretär als Werbeikone


Das Verbraucherschutzministerium hat sich eine Anzeigenkampagne in der „Bild-Zeitung“ komplett von der Drogeriemarkt-Kette „dm“ finanzieren lassen. Oppositionspolitiker halten das für inakzeptabel, und Staatsrechtler kritisieren das Sponsoring als verfassungswidrig. (Text & Quelle: ARD)

P.S. Natürlich sind die Grünen und die SPD auch nicht besser, auch wenn sie hier als Kritiker auftreten dürfen. Schröder und Fischer sind dicker im Geschäft als jemals zuvor.

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