Armut

Ketten im Kopf: Frauenhandel von Osteuropa bis in die Schweiz


Frauenhandel existiert auch in der Schweiz. Doch man darf sich kein falsches Bild machen. Die Opfer – zum grössten Teil junge Frauen aus Osteuropa – sitzen nicht angekettet oder eingesperrt in schäbigen Hotelzimmern oder dunklen Kellerlöchern. Vielmehr sind es Ketten im Kopf, die sie zur Prostitution zwingen. (Text & Quelle: Schweizer Fernsehen)

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