Energie

Brisante Interna zu Fukushima: Kernschmelze unter freien Himmel


Erstmals geben Dokumente der französisch-deutschen Atomfirma AREVA Einblick, was im havarierten Kernkraftwerk Fukushima wirklich passiert ist. AREVA ist einer der drei Hauptgeschäftspartner der japanischen Betreiberfirma TEPCO. Nach diesem Bericht geht die Hauptgefahr von den Abklingbecken aus, in denen hunderte Tonnen von abgebrannten Brennstäben gelagert sind. Mindestens zwei dieser Lager sind explodiert. Als Folge kann sich radioaktives Plutonium, Cäsium und Strontium ungehindert verbreiten. Wurde dieser Gefahr durch die Atomkonzerne bewusst unterschätzt? Zu viel, zu lang: Experten kritisieren die Praxis, abgebrannte Brennstäbe in Abklingbecken aufzubewahren – aus Kostengründen. (Text & Quelle: Monitor)

Es ist für die Atomkraftwerkbetreiber billiger keine Endlager zu bauen, daher lagern sie die radioaktiven Brennstäbe in Abklingbecken auch wenn das Millionen von Menschen gefährdet. Unglaublich was hier abgeht! Vermutlich ist das globale Normalität.

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