Umwelt

Ungarn: Nach der roten Giftflut


Bei einer Giftschlammkatastrophe in Westungarn starben im vergangenen Oktober neun Menschen. Die Böden und Gewässer sind immer noch verseucht.Mit einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern hatte eine rote hochgiftige Schlammbrühe mehrere Dörfer überschwemmt. Den Betroffenen war schnelle Hilfe zugesagt worden. Passiert ist bisher so gut wie nichts. Die meisten wohnen immer noch in Notunterkünften. Die Aluminiumfabrik, die für die Katastrophe verantwortlich war, hat die Produktion längst wieder aufgenommen. Messungen ergeben teilweise starke Belastungen mit Schwermetallen. (Text: DW)

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