Staat

Ungarn: Keine Äcker an Ausländer


Ungarn hat die Präsidentschaft in der Europäischen Union übernommen. Dabei riskiert das Land gerade einen Konflikt mit der EU: Ausländer dürfen keine landwirtschaftlichen Flächen kaufen.In den Beitrittsverhandlungen mit der EU hatte Ungarn sich verpflichtet, den Erwerb landwirtschaftlicher Nutzflächen zu liberalisieren. Doch jetzt will die Regierung in Budapest einen Ausverkauf von Ackerland an Ausländer verhindern. Durch ein Gesetz über den Nationalen Bodenfonds kontrolliert sie den privaten Verkauf von Äckern, Wiesen und Wäldern. Verprellt fühlen sich jetzt zahlreiche Bauern vor allem aus Österreich. Sie hatten in Ungarn Agrarflächen erworben und auf eine Legalisierung ihrer noch nicht gültigen Taschenverträge vertraut. (Text: Deutsche Welle)

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