Ernährung

Hauptsache Billig: Giftstoffe im Futtermittel


Die Geschichte der Lebensmittel-Skandale war immer wieder auch eine Geschichte der Futtermittel-Skandale. Noch vor zehn Jahren war es zum Beispiel normal, Tiermehl ins Kuhfutter zu mischen – also Fleisch an „Vegetarier“ zu verfüttern. In Belgien wurde vor einigen Jahren sogar Klärschlamm im Schweinefutter entdeckt. Im Hühnerfutter fand man Nitrofen und jetzt das hochgiftige Dioxin im Tierfutter. Sind die Gesetze nicht ausreichend? Und wie viel Resteverwertung und Abfallentsorgung im Tierfutter ist akzeptabel?

1 reply »

  1. für mich gilt: schluss damit. ich als fleisch-fan habe jetzt ein neues leben angefangen, als vegetarierin. nix mehr mit „tiere essen“. mein körper dankt es mir jetzt schon mit wohlbefinden.
    ich sage nicht, dass ich das für immer durchhalte-wer weiss?- aber ich habe die schnauze voll. ich mache das nicht mehr mit. die armen, armen tiere (an erster stelle das). ich habe es satt, diese schlachthof-szenen. diese quälerei. und dann der hohe preis, den wir für den billigen frass bezahlen, der aus unseren mitgeschöpfen gemacht wird. wer braucht kassler-nacken für 3,30? ein huhn für 3 euro? warum darf ein ei nicht 50 cent kosten? es ist es doch wert! dann eben weniger davon!
    schlüsselerlebnis einer freundin: sie kaufte eine tüte hackfleisch und eine tüte paprika und bezahlte für das gemüse den dreifachen kilopreis.

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