Armut

Namibia – 20 Jahre nach der Unabhängigkeit


André Suren besucht seine Heimat Namibia 20 Jahre nach der Unabhängigkeit
Unter den afrikanischen Staaten gilt Namibia als stabil und sicher. Das dünnbesiedelte Land mit nur 2 Millionen Einwohnern lebt hauptsächlich vom Tourismus. Er hat vielen einen bescheidenen Wohlstand beschert. 20 Jahre nach der Unabhängigkeit erkundet der gebürtige Namibier und DW-TV-Reporter André Surén das Leben in dem Vielvölkerstaat.

Bis vor 20 Jahren war Namibia südafrikanisches Mandatsgebiet. Und auch Namibia hatte ein – wenn auch gegenüber Südafrika gemäßigtes – System der Apardheid. Dazu gab es Guerillakriege der schwarzen Bevölkerungsgruppen untereinander. Trotzdem gelang es dem Land, die vielen Stämme und Völker zu befrieden. Der Reporter überzeugt sich davon in einem Township, auf der Gästefarm eines weißen Landbesitzers und bei einem Kreis von Künstlern in der Hauptstadt Windhoek. Er trifft Menschen, die hoffnungsvoll in die Zukunft schauen.

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