Armut

Der Drogenkrieg in Rio de Janeiro


Aus der Sicht dreier unterschiedlicher Männer schildert die Dokumentation den Drogenkrieg in Rio de Janeiro – und zwar aus der Perspektive eines Drogenhändlers, eines Polizisten und eines Pastors. Obwohl sie jeweils auf einer anderen Seite stehen, haben sie doch eines gemeinsam: Sie sind alle irgendwie in diesen unglaublich blutigen Konflikt in ihrer Stadt verwickelt.

September 2008: Drei Männer ziehen durch die düsteren Seitenstraßen der berüchtigten Favelas von Rio de Janeiro. Da ist Spiderman, ein 28-jähriger Drogenhändler. Er tritt einen Routinegang durch die von ihm kontrollierte wild wuchernde Favela Coréia an. Inspektor Leonardo Torres wiederum, ein muskulöser Einsatzpolizist von der Antidrogeneinheit, streift durch die Straßen eines anderen Slums. Unweit sind Schüsse zu hören.

Fest entschlossen, dem Drogenkonflikt in Rio ein Ende zu setzen, durchstreift auch der evangelikalische Pastor Dione die Favelas – stets auf der Suche nach Bekehrungswilligen.
Die Dokumentation heftet sich an die Fersen der drei Männer und bietet so auf nie dagewesene Art Zugang zu einigen der meist gesuchten Kriminellen Brasiliens.






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