Radiobeiträge

Warum Sozialismus? – Albert Einstein


Das folgende Essay ,,Why Socialism“ gehört sicherlich zu den unbekanntesten Arbeiten Albert Einsteins. Die Tatsache, dass sich Einstein einen Großteil seines Lebens als Sozialist verstand und gegen Faschismus und Krieg engagierte wird von den bürgerlichen Medien gerne verschwiegen. ,,Why Socialism“ wurde erstmals 1949 in der ersten Ausgabe der Zeitschrift ,,Monthly Review“ veröffentlicht.

1 reply »

  1. Na diese Worte des Herrn Einstein sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen,
    „Eine Planwirtschaft kann mit Versklavung einhergehen, Sozialismus erfordert die Lösung einiger Sozio-politischer Probleme,Rechte des einzelnen sind gegenüber der Bürokratie zu schützen, – Klarheit schaffen über die Ziele und Problem des Sozialismus schaffen–“
    Unterschwellig hat er das Scheitern des Sozialismus wie er sich im früheren Ostblock darstellte wohl vorausgesehen, ebenso die Okkupierung dieser Ideen durch den Herrn Stalin und die Matcho-Geister seines Gleichen. Die Probleme in der Entwicklung eines sich realisierenden internationalen oder nationalen oder theologischen Sozialismus (Theokratie) liegen genau da. Oligarchien bilden sich nicht nur im Kapitalismus sondern in allen menschlichen Gesellschaften, genauer gesagt in allen menschlichen NETZWERKEN, die Ursache liegt nicht in falschen Religionen oder Ideologien sondern in der Struktur der Natur selbst, die uns und alles was EXISTIERT als ZELLNETZWERKE schaft, in die sich die ursprünglichen Grundstukturen, nämlich symbitische Antimomnien unter Führung der –aktiven/aggresiven–Elemente spiegeln. Nur wenn man diese Grundstrukturen erkennt und anerkennt, kann man auf gesellschaftlicher Ebene gegensteuern.
    Paradebeispiel war der reale inertantionale Sozialismus, der nationaler sozialismus sowieso und numehr die Realisierungsversuche über die Islamisten. Die Schlagworte, alle Macht kommt aus den Gewehrläufen ode die realpolitische Abschlachterei der Islamisten gegenüber allen nicht ihrer Meinung sind, man denke nur -gestern- an die Abschlachtung hunderter Moslems in pakistanischen Moscheen oder die Bombenattenate der Marksisten in Indien. Erkennt wer wir sind und rettet euch und uns, kommt zurück zum Glauben und glaubt an das Evangelium der maria. Kein Friede kommt aus Gewehrläufen sondern nur aus uns selbst und der Harmonie und der Liebe für die Christus und maria Magdalena-gemeinsam- als symbol stehen.

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