4000 brutale Bilder des “Kill Teams”: Kaum Kriegsopfer in US-Zeitungen

Die Macht der Bilder – eine Geschichte kann noch so gut geschrieben, noch so detailliert recherchiert sein, wenn sie ins Bild gesetzt wird, zielt sie ins Herz. So wie damals, als Bilder von misshandelten Insassen des Gefängnisses Abu Ghraib im Irak ans Licht kamen. Sie haben Meinung gebildet. Journalisten haben jetzt neue Gräuelbilder von Opfern des US-Militärs ausgegraben und veröffentlicht. Zapp über Bilder, die mehr sagen als Worte. (Quelle & Text: NDR)

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