Rente mit 70: Arbeiten bis zum Umfallen?


Zum Thema der Woche hat Peter Hahne diesmal zwei ganz gegensätzliche Gäste nach Berlin eingeladen: Die Abgeordnete der Partei Die Linke Sahra Wagenknecht und den Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Michael Hüther.

2007 von der Großen Koalition beschlossen, steht der schrittweise Einstieg in die Erhöhung des Eintrittalters in die gesetzliche Rentenversicherung plötzlich wieder zur Debatte. Zumindest Teile der SPD denken laut darüber nach, die verabredete Verlängerung der Lebensarbeitszeit stärker von der Zahl der sozialversicherungspflichtig arbeitenden 60- bis 64-Jährigen abhängig zu machen.

Die Diskussionen in Politik und Gesellschaft bewegen sich zwischen zwei Polen: Ist eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit aufgrund des demografischen Wandels alternativlos oder handelt es sich bei diesem Plan doch nur um eine klammheimliche Rentenkürzung? Positionen, die sicherlich auch in der Runde bei Peter Hahne eine Rolle spielen werden.

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Eine Antwort zu Rente mit 70: Arbeiten bis zum Umfallen?

  1. xaty schreibt:

    Was für eine sinnlose Diskussion. Hüther redet ca. 3/4 der Zeit, Wagenknecht kommt so gut wie nie zu Wort, beide führen Monologe. Der Moderator kommt seiner Aufgabe (den Redefluss zu regulieren und ggf. zu lenken) auch nicht nach. Ein Trauerspiel!

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