Alltag im Kapitalismus: Der Fall des Discounters Kik

Ein Film macht Schlagzeilen. Vor einem halben Jahr haben wir in “Panorama — die Reporter” erstmals unsere Recherchen zum umstrittenen Textildiscounter KiK präsentiert. Miese Arbeitsbedingungen in Deutschland und in Bangladesch.


Nach der Ausstrahlung versuchte der Textildiscounter, mehrere Aussagen des Films gerichtlich verbieten zu lassen. Beginn eines umfangreichen Rechtsstreits, den der NDR in allen wesentlichen Punkten gewonnen hat.


Entscheidend dafür waren neue Recherchen in Bangladesch, aber auch Zuschriften von hunderten von Zuschauern, die uns nach “Die KiK-Story” geschrieben haben, darunter viele ehemalige KiK-Angestellte, die uns ihre Erlebnisse geschildert und die Befunde bestätigt haben. Und mehr noch: neue Informanten haben uns stapelweise interne Akten zugespielt, die das Bild eines Konzerns mit fragwürdigen Arbeitsmethoden zeichnen.

Dieser Beitrag wurde unter Armut, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Alltag im Kapitalismus: Der Fall des Discounters Kik

  1. Markus Giersch schreibt:

    Jaja KiK… Ich kann nur bestätigen das die einen Lohn zahlen der unter der Armutsgrene liegt.
    Mir wurde angeboten auf 400 € Basis fast 20 Stunden die Woche zu arbeiten…

    Mir geht es auch selten ums Geld, aber ich arbeite doch nicht Teilzeit auf 400€ Basis…

    Und ja, der KiK dem sollte die Lizenz entzogen werden etwas in Deutschland verkaufen zu dürfen…

  2. Pingback: Anonymous

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s