Der soziale Krieg von Politik und Medien

Update 09.07. - Das Video wurde vom YT-Nutzer leider entfernt

Eine sachliche Analyse zur Thematik der Arbeitslosigkeit und wie die Politik sowie die Medien damit umgehen. Der Ton ist leider etwas leise, – einfach die Boxen entsprechend aufdrehen.

(Quellen: Offizielle ArbeitslosenstatistikInstitut für Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-EssenDie Organisierung des sozialen Krieges von Michael Wolf (PDF-Datei)Sozialbudget der BRDNachDenkSeiten)

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Eine Antwort zu Der soziale Krieg von Politik und Medien

  1. buch leser schreibt:

    So, dieser Woche habe ich einen Bericht im Fernsehen über Arno Dübel gesehen. Seit über 30 Jahren arbeitet dieser Kerl nicht und wir finanzieren das. Auch nachdem er grosser TV Star geworden ist, bekommt er noch Unterstützung vom Staat. Nach den Gagen wird da überhaupt nicht gefragt. Als normal arbeitender Mensch kommt man sich ja da echt blöd vor. Vielleicht, weil einem der Staat auch für blöd hält.

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